NACHHALTIGKEIT

WIR ÜBERNEHMEN VERANTWORTUNG.

Deswegen steht yfood nicht nur für vollwertige und innovative Ernährung, sondern auch für
Nachhaltigkeit. Wir arbeiten tagtäglich daran, unsere gesamte
Wertschöpfungskette nachhaltiger zu gestalten. Zu unseren Kernthemen zählen
dabei die Minimierung unseres CO₂ Ausstoßes, ein verantwortungsvoller Umgang
mit Kunststoff sowie die Vermeidung von Lebensmittelabfall.

CO₂ FUßABDRUCK

UNSERE PRODUKTE IM VERGLEICH

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Quelle

Quelle

1. Grilled ASC salmon fillet with green salad - Muir, K., Keller, R., & Stucki, M. (2019). NOVANIMAL Teilprojekt „Menu Choice“: Ökologische Bewertung von 93 Menüs in zwei Hochschlumensen. Wädenswil: ZHAW Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen.

2. Burger with fries and salad - WWF. 2018. Food in a warming world: The changing foods on the British plate. WWF UK

3. Falafel pitta with green salad - Muir, K., Keller, R., & Stucki, M. (2019). NOVANIMAL Teilprojekt „Menu Choice“: Ökologische Bewertung von 93 Menüs in zwei Hochschlumensen. Wädenswil: ZHAW Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen.

4. Veggie burger and fries
- Muir, K., Keller, R., & Stucki, M. (2019). NOVANIMAL Teilprojekt „Menu Choice“: Ökologische Bewertung von 93 Menüs in zwei Hochschlumensen. Wädenswil: ZHAW Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen.

5. yfood Produkte - ClimatePartner

Unsere Produkte verursachen wenig CO₂-Emissionen

Um unsere Klimabilanz besser zu verstehen, haben wir die CO₂-Emissionen unserer Produkte nach dem weltweit anerkannten GHG Protokoll ermittelt. Dabei werden alle Schritte von der Rohstoffbeschaffung über die Auslieferung bis zur Entsorgung berücksichtigt. Das Ergebnis: Unsere Produkte verursachen deutlich weniger CO₂ als viele andere Mahlzeiten. Ein yfood Classic Drink stößt zum Beispiel nur etwa ein Drittel der CO₂-Emissionen eines Hamburgers mit Pommes und Salat aus. Woran das liegt? Unsere Produkte werden größtenteils mit lokalen Rohstoffen und Ökostrom produziert, somit nutzen wir allein in der Beschaffung und Logistik ein hohes Einsparungspotentail.

Durchschnittliche CO₂-Werte i
Quelle

ClimatePartner

[kg CO₂]

yfood Classic Drink (500 kcal)

0.89

yfood Classic Drink (330 kcal)

0.59

yfood Lassi Drink (500 kcal)

1.07

yfood Vegan Drink (500 kcal)

0.44

yfood Classic Shake (400 kcal)

0.15

yfood Classic Shake (400 kcal Sachet)

0.28

yfood Vegan Shake (400 kcal)

0.21

yfood Riegel (180 - 220 kcal)

0.30

Auch wir als Unternehmen achten auf wenig CO₂

Nicht nur unsere Produkte, sondern auch unsere Emissionen als Unternehmen haben wir auf Basis des GHG Protokoll analysiert: vom Energieverbrauch bis zu Geschäftsreisen, Mitarbeiteranfahrten und Büromaterial. An unserem Münchner Standort mit insgesamt 145 Mitarbeitenden haben wir 2021 insgesamt 353.044 kg CO₂ emittiert. Nur so viel wie 41 EU-Bürger durchschnittlich pro Jahr. Das schaffen wir unter anderem dank regionalem Ökostrom und kurzer Anfahrtswege.

CO₂-Vergleich i
CO₂-Vergleich

Quelle

1. yfood als Unternehmen
pro Jahr

2. 41 EU Bürger
pro Jahr

3. Flug Frankfurt - Sydney
pro Person

yfood als Unternehmen
pro Jahr
353.044 kg
41 EU Bürger
pro Jahr
356.700 kg
Flug Frankfurt - Sydney
pro Person
10.160 kg

Durch Kompen­sation zur Klimaneu­tralität.

Wir folgen dem Grundsatz: unnötige Emissionen vermeiden, bestehende Emissionen reduzieren und weitere Emissionen ausgleichen. Nachdem wir unsere größten CO₂-Quellen identifiziert haben und an entsprechenden Maßnahmen zur Reduktion arbeiten, gleichen wir darüber hinaus weitere Emissionen über zertifizierte Klimaschutzprojekte aus.

Was bedeuten Klimaneutralität und CO₂-Ausgleich?

Um CO₂-Emissionen auszugleichen, die wir noch nicht vermeiden oder reduzieren können, investieren wir in international anerkannte
Klimaschutzprojekte. Sie binden Treibhausgase (z.B. über Aufforstungsmaßnahmen)
oder ersetzen klimaschädliche Technologien durch klimafreundliche Alternativen
(z.B. mit Solar- oder Windanlagen) - und sorgen dadurch für die Einsparung von CO₂. Dieser Ausgleich ist neben Vermeidung und Reduktion ein wichtiger Schritt im ganzheitlichen Klimaschutz und führt zur Klimaneutralität von Unternehmen, Prozessen und Produkten.

Das Klimaneutral Label

yfood ist dank dieser Strategie heute als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert – und auch unsere Verpackungen sind CO₂-neutral. Dies bedeutet, dass wir alle Emissionen, die über den gesamten Lebenszyklus all unserer Verpackungen entstehen, ausgleichen.
Damit du unsere Kompensationsmaßnahmen nachvollziehen kannst, findest du auf unseren Produkten das unabhängige, mit unserer yfood ID versehene Label „klimaneutral“. Über die ID kannst du nicht nur die von uns kompensierten CO₂-Mengen tracken, sondern auch mehr über unsere Klimaschutzprojekte erfahren. Für volle Transparenz. Und volle Motivation, in Zukunft noch mehr zu erreichen.

Wir unterstützen zertifizierte Aufforstungs- und Windenergieprojekte

Wir gleichen unsere Unternehmens- und Produktverpackungsemissionen aus, indem wir zertifizierte Klimaschutzprojekte in unterschiedlichen Teilen der Welt unterstützen.
Zwei von uns unterstützte Projekte fördern in Nicaragua die Aufforstung heimischer Bambusbäume und schützen alte Wälder, wodurch stark geschädigte Landschaften in ein vielfältiges Ökosystem mit starken CO₂-Speicherkapazitäten verwandelt werden. Ein weiteres von uns unterstütztes Projekt reduziert durch Aufforstung den Druck auf natürliche Wälder in Uganda und ermöglicht eine nachhaltigere Holzproduktion. Das vierte Projekt unterstütz indigene Völker in Kolumbien beim Schutz von 1.150.200 Hektar Regenwald und dessen Biodiversität.
Gemeinsam ermöglichen alle vier Waldschutz- und Aufforstungsprojekte ein emissionsarmes Wirtschaften und unterstützen darüber hinaus die Entwicklung lokaler Gemeinden. Das vierte von uns unterstütze Projekt fördert in Indien den Ausbau eines Windparks, der natürliche Ressourcen der Region nutzt, um umweltfreundlich Storm zu erzeugen und so der Stromknappheit entgegenzuwirken.
Insgesamt fördern die von unterstützen Projekte 15 von 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, auch als Sustainable Development Goals (SDGs) bekannt. Mehr Infos zu den Projekten sowie den SDGs findest du auf der Website von ClimatePartner.

VERPACKUNG

Wie wir ver­antwortungs­voll mit Kunststoff umgehen

Warum überhaupt Kunststoff, denkst du? Unser Verpackungsmaterial muss höchsten Anforderungen genügen. Also, unsere Produkte möglichst effizient vor Licht und Sauerstoff schützen – und damit das Produkt mit allen Vitaminen und Mineralstoffen lange haltbar machen. Auch wenn wir immer nach innovativen Materialien suchen: bisher funktioniert Kunststoff dafür am besten.

Unser Ziel: yfood Flaschen vollständig aus recyceltem Material

Wir versuchen Kunststoff so ressourcenschonend wie möglich einzusetzen, daher haben wir das Verpackungsmaterial bereits um 10% reduziert und sparen durch die leichte Verpackung CO₂ in der Logistik. Zudem bestehen unsere yfood Flaschen aktuell schon zu 30 bis 50% aus recyceltem Kunststoff und wir arbeiten daran den Recyclinganteil auf 100% zu erhöhen. Aktuell stehen wir noch vor der Herausforderung, dass die Ressourcen und Prozesse hierfür noch nicht ausreichend bestehen. So muss zum einen beispielsweise genügend Rezyklat auf dem Markt verfügbar sein, sodass ein höherer Recyclinganteil gegenüber unseren Konsumenten auch preislich abbildbar ist. Zum anderen muss das recycelte Material in unseren Flaschen sauber verarbeitet werden, sodass der Inhalt im Kontakt mit der Verpackung sicher bleibt und das Produkt gut schützt. Wir bleiben dran und halten euch dazu auf dem Laufenden!

Zurück in den Kreislauf: 100% recyclebar

Unsere yfood Flaschen sind zu 100% recycelbar. Wichtig ist dabei natürlich, dass auch du verantwortungsvoll handelst und unsere Flaschen richtig entsorgst. So können nicht-erneuerbare Rohstoffe eingespart werden. Wirf dazu die Aluplatine, den Deckel und die leere Flasche separat in die Gelbe Tonne bzw. den Gelben Sack - und die Rohstoffe können wieder vollständig dem Wertstoffkreislauf zugeführt
werden.

Wir unterstützen das deutsche Pfandsystem

Das Pfandsystem garantiert eine korrekte Sammlung, Reinigung sowie Wiederverarbeitung von Kunststoffflaschen – und trägt neben der Entsorgung über den gelben Sack in einem weit höheren Maße dazu bei, Kreisläufe zu schließen. Unsere veganen Drinks sind seit Jahren Teil des deutschen Pfandsystems, unsere Drinks auf Milchbasis jedoch noch nicht.

Woran das liegt?
Milchmischgetränke mit einem Milchanteil von über 50% können derzeit gesetzlich nach dem bundesweiten Verpackungsgesetz Art. 31 Abs 4(7f) nicht aufgenommen werden.

Deshalb ist wichtig: Gib zumindest die veganen yfood Pfandflaschen zurück. Das ist bereits ein Schritt in die richtige Richtung.

LEBENSMITTELABFALL

Wir vermeiden Lebens­mittel­abfälle

Wir stellen eine ausgewogene, leckere Mahlzeit her – und das mit dem Nebeneffekt, dass kaum Food Waste verursacht wird. Schon einmal darüber nachgedacht, dass es kaum eine andere gesunde Alternative zu Convenience-Mahlzeiten gibt, bei der so wenig Lebensmittelabfall anfällt? 13 Millionen Tonnen
Lebensmittel landen deutschlandweit jährlich im Müll. Wir verwerten bei unseren Drinks 97% der verwendeten Rohstoffe, bei unseren Pulvern sogar 100%. Dafür planen wir unsere Produktionsprozesse ganz genau – um alle Ressourcen voll auszuschöpfen.

Zudem sind unsere Produkte ein ganzes Jahr haltbar, demnach dauert es lange bis etwas weggeworfen werden muss. So verringern wir auch langfristig die Entsorgung wertvoller Lebensmittel.

Die Zutaten für unsere Produkte kommen übrigens überwiegend aus Europa – nur einzelne wenige Rohstoffe beziehen wir auf Grund lokaler Verfügbarkeiten und aktueller Veränderungen des Angebots aus anderen Teilen der Welt.