Die Story hinter YFood

Gründer. Aus guten Gründen.

Benjamin Kremer und Noel Bollmann haben die Erfahrung gemacht, dass eine gesunde Ernährung im Alltag nicht immer leicht ist. In der Uni, unterwegs oder später im Job musste dann oft Junk Food herhalten – einfach, weil es schnell ging. Und das, obwohl ihnen eine gute Ernährung schon immer wichtig war. Die beiden hörten sich in ihrem Umfeld um und merkten schnell, dass es nicht nur ihnen so ging. Das war die Initialzündung für yfood: eine vollwertige und einfache Alternative für Situationen, in denen mal wenig Zeit ist, sich ausgewogen zu ernähren.

Auch wenn die Idee erst einmal sehr einfach klingt, steckte eine Menge Arbeit in der Produktentwicklung. Ausgewogen und gesund waren unsere Drinks relativ schnell – lecker hat einen Moment gedauert“, sagt Benjamin mit einem Augenzwinkern, wenn er an die ersten Rezepturen denkt, die sie mithilfe führender Lebensmitteltechnologen gemacht haben. Diese kleinen Herausforderungen motivierten die beiden aber zusätzlich. Denn sie hatten ein klares Ziel vor Augen: Einen Beitrag dazu zu leisten, übermäßigen Junk-Food-Konsum einzudämmen.

Mittlerweile sind nicht mehr nur die beiden Gründer Feuer und Flamme, sondern auch ein fast 200-köpfiges Team in München, die alle daran arbeiten, ausgewogene Ernährung ein bisschen einfacher zu machen. Zu den Trinkmahlzeiten kamen schnell Pulver, dann Riegel und nicht zuletzt Hot Bowls hinzu – heute bilden die Produkte eine komplett eigene Kategorie namens Smart Food. Alle Produkte vereint, dass sie ein vollständiges Nährstoffprofil haben und schnell sowie einfach konsumiert werden können. yfood ist heute deutscher Marktführer in der Kategorie Smart Food und kann nicht nur in über 30 Ländern bestellt werden, sondern ist auch aus dem stationären Handel nicht mehr wegzudenken.

„Noch werden wir immer mal wieder missverstanden“, sagt Noel. „Zum einen sind unsere Produkte keine Diät- oder Proteinshakes, sie sind also nicht zum Abnehmen gedacht. Zum anderen soll Smart Food klassisches Essen mit frischen und hochwertigen Lebensmitteln nicht ersetzen. Im Gegenteil: Eine abwechslungsreiche, vielfältige Ernährung ist und bleibt essenziell.“ Die beiden lieben selbst gutes Essen und animieren immer wieder dazu, sich mit einer bewussten Ernährung auseinanderzusetzen: „Es ist einfach wichtig, sich gesund zu ernähren und vor allem, sich Zeit für gutes Essen zu nehmen – nicht zuletzt als Social-Time gemeinsam mit Freunde, Familie oder Kollegen.“

In der Realität stehen jedoch viele Menschen vor der Herausforderung, dass eine gute Ernährung nicht immer gelingt – eine Studie, die YouGov für yfood durchgeführt hat, zeigt zum Beispiel, dass jeder dritte Deutsche mindestens einmal pro Woche aus Zeitmangel das Mittagessen ausfallen lässt. „Genau dann bieten wir mit yfood eine smarte Alternative“ sagt Benjamin. „Langfristig geht es uns darum, dass sich Menschen allgemein besser ernähren. Wir sind der festen Überzeugung, dass wir mit yfood hier einen Beitrag leisten können.“

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